Laut einer 1998 von der chinesischen Sportkommission durgeführten Statistik, praktizierten damals über 70 Millionen Chinesen jeden Morgen in den Parks die Falun Gong-Übungen – mehr Menschen, als dieKommunistische Partei Chinas(KP) Mitglieder hatte. Wenige Monate später wurde Falun Gong von dem Vorsitzenden der KP, Jiang Zemin ohne ersichtlichen Grund und gegen den Willen des chinesischen Volkes verboten und eine so noch nicht da gewesene Verleumdungs-,Propaganda- und Vernichtungskampagne gestartet.
Seitdem wurden zwischen 500.000 und einer Million Menschen verhaftet und ohne Gerichtsverfahren in Arbeitslager deportiert, Zehntausende in Gefängnisse und psychiatrischen Anstalten eingesperrt, über 100.000 Fälle von Folter und Misshandlung in Polizeigewahrsamdokumentiert, 3.251 Todesfälledurch Folter nachgewiesen (die tatsächliche Anzahl wird auf 10.000 und mehr geschätzt).
Berlin/New York (FDI) - Wie das Falun Dafa-Informationszentrum erfuhr, starb ein Falun Gong-Praktizierender, der am Eröffnungstag der Olympischen Spiele in Beijing inhaftiert wurde, am 14. Januar 2010 in einem Gefangenenlager in Nordostchina. Herr Yu Zhongzhu...
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Berlin (FDI) - Zwischen dem 27. und 31. Januar 2010 sollte Shen Yun Performing Arts mit ihren Darbietungen vor einem vollbesetzten Theatersaal in Hongkong die echte chinesische Kultur auf chinesischem Boden wieder aufleben lassen. (http://de.shenyunperformingarts.org/ )
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Historisches Gerichtsurteil spricht von ´Völkermord-Strategie´ gegen Falun Gong
Berlin (FDI) - Pressemitteilung - In einer historischen Entscheidung hat ein argentinischer Richter am Donnerstag die Anklage gegen zwei ehemalige hochrangige Beamte der Chinesischen Kommunistischen Partei (KPCh) angeordnet, weil sie für die derzeitige Verfolgung von Millionen Falun Gong-Praktizierender durch das kommunistische Regime verantwortlich sind und gab einen Haftbefehl an Interpol heraus.
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Menschenverachtende Methoden in Chinas Gefängnissen: Nur mit Glück konnte Liu Wei ihre Organe behalten
Von Sebastian Ramspeck
Dass es eine Frage von Leben oder Tod war, ahnte Liu Wei nicht: «Gab es in Ihrer Familie Erbkrankheiten?» Liu wusste nicht einmal, wonach der Gefängnisarzt sie eigentlich gefragt hatte, und erkundigte sich: «Erbkrankheiten, was ist das?» Der Arzt erklärte, gab Beispiele, schliesslich bejahte Liu: «Mein Grossvater ist an einer Herzkrankheit gestorben.»
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Berlin/New York (FDI) - Wir begrüßen die Haltung der amerikanischen Internetfirma Google, wegen der chinesischen staatlichen Zensur und Hackerangriffen auf Emailkonten ihr gesamtes China-Engagement zu überdenken.
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Kam chinesischer Menschenrechtsanwalt in Haft zu Tode?
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Außenminister Guido Westerwelle appelliert, von den chinesischen Behörden Aufklärung über das Schicksal des vor fast einem Jahr von der chinesischen Polizei entführten Menschenrechtsanwalts Gao Zhisheng zu fordern. "Wir sind in größter Sorge um den renommierten christlichen Anwalt, der sich engagiert für verfolgte Falun-Gong-Anhänger und Bürgerrechtler eingesetzt hat", erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius.
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Berlin (FDI) - Am 11. Januar 2010 sprach David Kilgour, ehemaliger kanadischer Parlamentsabgeordneter, Staatsanwalt und Mitautor des Buches "Bloody Harvest" (Blutige Ernte) im Deutsch-Amerikanischen Institut in Heidelberg über den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden in China. Unter den Zuhörern waren auch Ärzte und Professoren der Uni-Klinik Heidelberg. weiterlesen »
Berlin (FDI) - Eine seit den Olympischen Spielen in Tianjin inhaftierte Ärztin mittleren Alters starb am 4. Dezember 2009, nur 22 Tage nach ihrer Entlassung aus dem Arbeitslager Banqiao. Frau Gong Hui war von der Polizei am 13. August 2008 verhaftet und dann auf Anordnung zu Arbeitslagerhaft verurteilt worden, wo sie geschlagen, gefoltert und in Einzelhaft gehalten wurde. Sie war 57 Jahre alt, als sie starb. weiterlesen »
36jähriger Anwalt hatte Folteropfer vertreten und die Legalität der Verfolgung von Falun Gong in offenen Briefen an die chinesische Führung in Frage gestellt
New York/Berlin (FDI) - Pressemitteilung - Ein Menschenrechtsanwalt aus Nordostchina wurde am 27. November zu sieben Jahren Haft verurteilt, weil er Falun Gong-Praktizierende als Klienten annahm und rechtsgültige Beweise vorbrachte, dass die Kampagne der Chinesischen Kommunistischen Partei gegen die spirituelle Praktik nach chinesischem Recht illegal ist. weiterlesen »